• Oberflächenreinigung mit Ethanol und Xylol (Überzug)

  • Komplete Auflösung  alter Klebung mit Wasser-Ethanol-Gemisch (1:1)

  • Reinigung der Bruchkanten und Entfernung aller Ergänzungen

  • Neue Klebung mit 40 % Paraloid B 48N (in Ethylacetat) ohne Fremdscherben

  • Neue Ergänzungen mit einem eingefärbtem Alabastergips (ohne Rand)

  • Anpassende Kolorierung der Ergänzungen (und teilweise der angrenzenden zerstörten Glasurbereichen) mit Farben aus Paraloid B 48N (10 % in Ethylacet) und Pigmenten

  • teilweise Rekonstruktion der Motive mittels Punktretusche mit Lascaux-Acrylfarben

  • Der Rand wurde später von einem anderen Restaurator vollständig ergänzt.

 

© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst, Foto: K. Radezky